" Sie macht die Musik der Zukunft...
Manfred Papst, NZZ, 2014
" Wenn von Sarah Buechi die Rede ist, greifen die Schreibenden gerne zu Superlativen...
Tobias Graden, Bieler Tagblatt, 2022
" Poetisch dicht, mit stimmlicher Schönheit und enormem Ausdrucks­spektrum...
Manfred Papst/ Steff Rohrbach, Jazz'n'More 2014
" Auf der Suche nach Klängen gibt es für sie keine Grenzen...
Christoph Merki, Tagesanzeiger, 2010
" Trotz ihrer komplexen Struktur wirkt ihre Musik spontan und frei...
Manfred Papst, NZZ, 2015
" Vielmehr führt es sie auch zu einer neuen Sicht nächstliegender Folklore...
Peter Rüedi, Weltwoche, 2022
" Ein symbiotisches Nebeneinander verschiedenster musikalischer Kulturen...
Christof Thurnherr, Jazz'n'More, 2021
" Mut zum Anderssein...
Christoph Wagner, Jazzthetik, 2014
" Musik die durch ihre Energie und Kraft vermag, Grenzen aufzubrechen und zu überwinden...
Dietmar Ebert, Jazzmeile Thüringen, 2018
" Wer sie denn in eine Schublade stecken möchte, muss ein Extrakästchen einrichten...
Tobias Böcker, Jazzpodium
" Vielmehr schwingt ein tieferes Verständnis für Herkunft, Erbe, Wurzeln, kurz: Heimat mit, das sich erst in der Verfremdung vollends offenbart...
Victoriah Szirmai, Jazzthetik, 2024
" eine eigenständige Stimme mit hohem Wiedererkennungswert...
Jazz'N'More -Tipp, Florian Bissig, 2024
" Das Zusammenspiel im Kerntrio wirkt traumwandlerisch schlüssig, stimmungsvoll und stilsicher...
Jazz'N'More-Tipp, Florian Bissig, 2024
" Sarah Buechi gewinnt den Moods Aïda Alliman Preis 2025...
Marian Märki (Moods Magazin)

About
Sarah

Sarah Buechi (geb. 1981 in Luzern). «Sie macht die Musik der Zukunft», titelt der Jazzkritiker Manfred Papst in einem umfangreichen Porträt in der NZZ über die Sängerin, die 2025 mit dem prestigen Moods-Aïda-Alliman Preis ausgezeichnet wurde und «eine eigenständige Stimme mit hohem Wiedererkennungswert» besitzt.

Mit Ihrer «sensiblen Kunst der Intimität gleichzeitig so offen und so sparsam konzentriert», «greifen die Schreibenden gerne zu Superlativen».

Sie hat in Amerika, Irland, Ghana und Indien verschiedenste Arten von Musik studiert, um Songwriting, World und Jazz auf eine höchst persönliche Weise weiterzuentwickeln.

SRF nannte Ihr aktuelles Trio die «Überraschung des Jahres 2022» und mit Ihrem aktuellen Album «pink mountain sagas» «bestätigt die Band ihre Klasse».
Seit dem Herbst 2018 ist sie Gesangsprofessorin an der HSLU, konzertiert auf namhaften Bühnen wie dem Berlin Jazzfest oder dem Intakt Festival London und durfte mit etablierten, grösseren Ensembles wie etwa der Jenaer Philharmonie und der HR Big Band zusammenarbeiten.








Aufgewachsen in einer musikalischen Familie erhält Sarah mit fünf Jahren Unterricht in Violine und Klavier. Nach einer Auszeichnung für ein selbst geschriebenes Musical mit 18 Jahren entscheidet sie sich für ein Musikstudium in Jazzgesang, schliesst mit zwei Auszeichnungen an der Hochschule für Musik, Luzern (HSLU) ab und macht eine 18 - monatige Reise nach Südindien, wo sie bei den berühmten Gurus R.A. Ramamani und T.A.S. Mani klassischen Gesang & Konnakkol erlernt und in diesem Kontext auch an Festivals, im Radio und im Fernsehen auftritt.

Dieser musikalische Exkurs spiegelt sich in ihrem wendigen und rhythmisch sicheren Gesang im Jazzkontext wider. Unter ihren eigenen Projekten hat sie vor allem dank THALi (Unit Records, 2010) in der Schweizer Jazz Szene und in Teilen Europas einen Fuss fassen können. Weitere internationale Kollaborationen mit wichtigen Jazz Grössen folgten, wie z.B. mit Steve Coleman, Dave Liebman, Lucas Niggli, Nils Wogram, Ronan Guilfoyle, Izumi Kimura, Christy Doran, Christoph Stiefel, Christoph Haberer, Stefan Bauer, Niels Klein und Matthias Schriefl. So kam sie mit Konzerten, Tourneen und Workshops schon nach China, Südamerika, Indien, Kanada, in die USA und in diverse Teile Europas.

Sarah hat vier Jahre lang als Dozentin der Gesangsabteilung am Newpark Music Centre, Dublin unterrichtet (2008-2013), lebte danach zwei Jahre lang in London (2013-2015) und bildete sich am Complete Vocal Institute in Kopenhagen weiter (2012-2015). In der Schweiz wurde sie 2005 mit dem Preis der Friedl-Wald-Stiftung ausgezeichnet, wurde 2010 für den ZKB-Jazzpreis nominiert, erhielt dreimal den irischen Travel and Training Award für musikalische Recherchen in Ghana, Paris, New York (2010/2011) und wurde 2017-2020 von der Àrvore-Stiftung unterstützt.

Zurück in der Schweiz, unterrichtete sie an der MKZ, Zürich (2015-2018), lehrte als Dozierende für Gesang (Jazz/Rock/Pop) an der WIAM, Winterthur (2016-2018) und arbeitet seit September 2018 als Professorin für Jazzgesang an der Hochschule für Musik Luzern (HSLU).
Im 2025 erhielt Sie den Moods-Aïda-Alliman Preis.

Im September 2024 veröffentlichte sie ihr siebtes Album als Bandleaderin auf dem Label Intakt Records und kollaboriert mit etablierten Musikern und Musikerinnen in verschiedenen anderen Projekten im In- und Ausland.

Sarah Buechi auf Intakt Records