Die Stimme Frau Buechis hebt den kreativen Output noch um einige Grad und bugsiert die CD Richtung Meisterwerk

Ewei, Christoph Stiefel Septett, Conerto 2/2016

Sarah BuechiAbout
2016-12-11

review - Shadow Garden - Jazzkeller Villingen Dez 2016

newspaper: Jazzkurier Villingen
date: 4.12.2016
by (fsc)

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2016-12-11

preview - Shadow Garden - Jazzkeller Villingen Dez 2016

newspaper: Südkurier Villingen
date: 30.11.2016

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2016-11-01

ANIMATA - Jazzpodium Haberer Interview, Oktober 2016

text: Thorsten Meyer
photo: Claus Pilz
CD: Sarah Buechi & Christoph Haberer "ANIMATA"
2015, JazzHausMusik

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2016-07-11

Review Shadow Garden Jazzclub Lörrach

newspaper: Die Oberbadische
date: 21.6.2016
by Ursula König

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2016-07-01

Review Shadow Garden Jazzclub Lörrach

newspaper: Badische Zeitung
date: 20.6.2016
by Thomas Loisl Mink

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2015-10-28

Interview Jazzpodium November 2015

Text by Thorsten Meyer
Photo by Linda Polleri

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2015-10-22

Review new CD 'Shadow Garden' NZZ

'Komplex, frei, spontan'

by Manfred Papst

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2015-10-14

Portrait University Magazine Lucerne, Oct 2015

Text by Tatjana Stocker,
Photo by Linda Pollari

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2015-09-07

Interview Inline Handelszeitung - 21.05.2015

a portrait by Mirjam Oertli
Foto by Linda Polleri

2015-08-28

Interview Handelszeitung - Inline, Lucerne

a portrait by Mirjam Oertli
Foto by Linda Polleri

2015-06-29

Review Flying Letters @ Musikwoche Braunwald

This was our last concert with our album Flying Letters.
We ll have a summer break and will be back in the autumn 2015
with concerts and our new album called 'Shadow Garden'.

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2014-08-21

Kuturtipp New Bag

© www.kultur-tipp.ch

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2014-06-01

Kulturtipp - Cd critic (Zurich)

by Beat Blaser

2014-06-01

Jazz'n'more, Mai-Juni 2014

by Steff Rohrbach

2014-05-27

Westzeit April 2014, Germany

by Klaus Hübner

2014-05-23

Jazz N' More Switzerland, Cd review Flying Letters

SARAH BUECHI
Flying Letters

Sarah Buechi (voc), Stefan Aeby (p), André Pousaz (b), Lionel Friedli (dr)
Intakt 229
(5 stars)

Sarah Buechi ist eine äusserst eigenständige Künstlerin. Ihre facetten- und farbenreiche Stimme und ihre Songs entziehen sich der Kategorisierung. Sie ist eine Vokalistin, die ihr Instrument auf vielfältigste Weise einsetzt und ihren persönlichen, unverwechselbaren Ausdruck findet. Wir begegnen hier nicht herkömmlichem Jazzgesang und Standards, sondern einer nach allen Seiten offenen und doch strukturierten Musik. Buechi geht konsequent und bewusst ihren Weg und erschliesst mit ihren Kompositionen und unpathetischen Texten Neuland. Sie studierte bei Lauren Newton und Susanne Abbühl, hat sich mit Steve Coleman auseinandergesetzt, war eineinhalb Jahre in Indien und reiste nach Ghana. All ihre Erfahrungen bilden das Fundament ihrer feinen Musik, ihrer klangvollen Forschungsarbeit. Beeindruckend, wie sie nuancenreich zwischen Brust- und Kopfstimme changiert, langgezogene, überlagerte Sequenzen, schnelle Rhythmen, Lautes, Gehauchtes, Zerbrechliches, Text und Melodie verbin det und die einzelnen Stimmen des Quartetts zur gemeinsamen Sprache verschmelzen lässt. Dazu hat sie absolut passende Partner: Stefan Aeby, André Pousaz und Lionel Friedli spielen auf technisch hohem Niveau und äusserst sensibel, nehmen Buechis Geschichten auf und bringen sie wunderbar zum Klingen. (Steff Rohrbach)

2014-05-01

Concerto, Austria, April-Mai 2014

by schu

2014-05-01

Hiroki Sugiata, Jazz Japan

2014-05-01

Freistil 54, Austria

Die 33-jährige Schweizer Vokalistin Sarah Buechi hat gemeinsam mit dem Pianisten Stefan Aeby, dem Bassisten André Pousaz und Drummer Lionel Friedli bei Intakt eine CD vorgelegt, deren Musik über das übliche Gesang-Klaviertrio-Begleitung-Spiel hinausgeht. Die Instrumentalisten sind Partner auf Augenhöhe, die Sounds werden gemeinsam entwickelt, auch wenn als Autorin sowohl der Musik als der Texte ausschließlich Buechi fungiert. Sie scheut die Bezugnahme auf verschiedenste Einflüsse nicht, man hört ihre Studien in New York bei so unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten wie Steve Coleman oder Sheila Jordan. Vor allem aber werden ihre Aufenthalte im Karnataka College of Percussion im südindischen Bangalore fühlbar. Dazwischen immer wieder Anklänge an Popsongs, ihre Melodik und schlichte Struktur. Ein schönes Beispiel ist Track 3: The Answer is yes. Die Gefahr bei so unterschiedlichen Bezügen ist ein gewisser Mangel an Originalität und Eigenständigkeit. Sarah Buechis Stimme hat aber einen sehr spezifischen Klang, der Sound des Quartetts ist kompakt und trägt gut.

by Haun

2014-05-01

Jazzpodium, Mai 2014, Germany

by Reiner Kobe

2014-04-18

Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 26. Februar 2014

Von Neugier getriebene Musik

Mit ihrem neuen Album ist sie in aller Munde: Die gebürtige Luzernerin Sarah Buechi überrascht mit einem selbstbewussten Song-Jazz.

Eine Jazzsängerin interpretiert gewöhnlich Standards aus dem Great American Songbook, scattet zu Latin-Grooves oder begibt sich mit exaltierten Lauten in den freien Fall der Improvisation. Die 32-jährige Sarah Buechi, die in Hellbühl aufgewachsen ist, gehört weder zu dieser noch zu jener Liga. Sie schreibt eigene Songs und Texte. Dabei klingt sie nicht wie ein Singer-Songwriter, der den Songs einen Jazzgeschmack gibt, sondern wie eine Jazzsängerin, die das Songwriting mit komplexen Arrangements erweitert.«Ich habe auf diesem Album mit Überlagerungen gearbeitet», erklärt Sarah Buechi ihr Kompositionsprinzip. «Die Musiker spielen verschieden lange Patterns, die sich dann in unterschiedlichen Abständen überlagern können und auf diese Weise Harmonien erzeugen.» Mit dem Pianisten Stefan Aeby, dem Bassisten André Pousaz und dem Schlagzeuger Lionel Friedli sind herausragende Instrumentalisten der jungen Schweizer Jazz-Generation in ihrer Band. Sie begleiten nicht einfach eine Sängerin, sondern füllen kraft ihrer Technik und ihres Feelings die Arrangements mit Leben.

Songs wie Geflechte
Die Songs funktionieren, obwohl sie relativ streng durchkomponiert sind, nicht nach den üblichen Strophe-Refrain-Abfolgen. Auch ist die vertikale Jazzharmonik aufgrund der Überlagerungen ausser Kraft gesetzt. Die Songs klingen eher wie Geflechte aus einzelnen musikalischen Strängen, die immer wieder neu zusammenkommen.Auch in der Renaissance- und Barockmusik sei die harmonische Idee nicht durch vertikale Akkorde gelegt worden, sondern durch Melodien, die sich überlagern, sagt Sarah Buechi. «Ich finde es cool, wenn die Melodie wichtiger ist als die Harmonie. Das klingt weniger strukturiert und gibt den Songs etwas Schwebendes.» Den Kick zu ihrem Kompositionsprinzip erhielt Sarah Buechi an einem Workshop des amerikanischen Saxofonisten und Komponisten Steve Coleman in Dublin, wo sie nach ihrem Studium als Dozentin wirkte. Coleman hatte das Konzept der sich überlagernden Metren in Ghana kennen gelernt. Sarah Buechi wollte es genauer wissen. «Ich ging zu weiteren Workshops nach New York und verbrachte einen Monat in Ghana, um die Ursprünge dieses ‹zyklischen Denkens› auch im kulturellen Kontext mit Musik und Tanz erfahren zu können.» Während eines nochmaligen längeren Aufenthalts in New York schrieb sie die Kompositionen für das aktuelle Album.

Studienaufenthalt in Indien
Diese Neugier und der Wissensdurst haben Sarah Buechi schon während ihres Studiums an der Jazzabteilung der Hochschule Luzern – Musik begleitet. Sie machte in dieser Zeit zwei Studienaufenthalte am berühmten Karnataka College of Percussion in Bangalore, Indien. Dort erlernte sie die komplexe Rhythmussprache und den hoch differenzierten, durch Mikrointervalle schwebenden Gesang der indischen Musik. Es war eine harte, aber ergiebige Schule. «Ich ging nach Indien, weil ich eine musikalische Welt kennen lernen wollte, von der ich keinen Schimmer hatte. Ich musste wie ein Kind bei null beginnen. Aber das hat mich interessiert.» Trotz dieser Prägung hütete sich Sarah Buechi stets, auf eine (Ethno-Jazz-)Schiene reduziert zu werden. Lieber bringt sie diese Erfahrungen in einen eigenen und modernen Jazz-Kontext ein.

Harsch – und wieder zart
Das wird mit «Flying Letters» spürbar: Während sie auf ihrem ersten Album noch viel «indischer» sang, klingt sie jetzt harscher, abstrakter und manchmal fast görenhaft unverfroren. Natürlich kann sie auch zart und lyrisch intonieren. Und selbst die indischen Phrasierungen sind jetzt sublim integriert, zu hören etwa auf «The Answer Is Yes» oder «I Have Nothing To Say».Für Sarah Buechi sind Herausforderungen wichtig. Sie hat immer das gesucht, was sie weiterbringt. Deshalb ist sie auch gerne bei Christy Doran's New Bag eingestiegen. «Hier kann ich meine punkige und rockige Seite ausleben. Auch tonal und rhythmisch bin ich gefordert. Das erweitert meinen Horizont. So kann ich als Musikerin wachsen.»
Pirmin Bossart, Neue Luzerner Zeitung, 26. Februar 2014

2014-04-03

Jazzthetik Germany

by Christoph Wagner

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2014-03-18

Culture - newspaper for culture and society, Austria

18.03.2014 | Peter Füssl

Sarah Buechi: Flying Letters


Sie stammt aus einem hochmusikalischen, klassisch orientierten Elternhaus, wo sie schon früh mit Gesang, Klavier und Geige in Kontakt kam, konnte sich als Jugendliche für Punk und Pop/Rock jenseits der Hitparadentauglichkeit begeistern, studierte bei Lauren Newton und Susanne Abbuehl Jazzgesang, machte sich eineinhalb Jahre lang im legendären Karnataka College of Percussion beim Perkussionisten T.A.S. Mani und der Sängerin R.A. Ramamani mit der indischen Tradition vertraut, entdeckte beim New Yorker Saxophonisten Steve Coleman die Geheimnisse einer Art rhythmischer Polyphonie, deren Ursprünge sie dann im Verlauf eines längeren Aufenthalts in Ghana weiter erforschte, intensivierte ihre Technik bei Sheila Jordan und Jay Clayton in New York oder ließ sich von Médéric Collignon in Paris überraschen.






Die im ländlichen Glarus aufgewachsene, 32-jährige Sängerin Sarah Buechi, die einige Jahre in Dublin Musik unterrichtet hat und nun in London lebt, war und ist viel unterwegs und hat die unterschiedlichsten harmonischen, melodischen und rhythmischen Konzepte jenseits massenkommerzieller Verwertungsabsichten aufgesogen wie ein Schwamm. All dieses Wissen konnte sie so weit verinnerlichen, dass sie es nicht mehr als Stückwerk reproduzieren muss, sondern daraus ihren ganz persönlichen, höchst eigenwilligen Stil entwickeln konnte, in dem die einzelnen Einflüsse kaum mehr zu erkennen sind. Hört man die neun Eigenkompositionen auf „Flying Letters“, denkt man weder an mikrotonale Intervalle, noch an komplexe Skalen oder an komplizierte Metren und polyrhythmische Konzepte, sondern man freut sich ungemein, dass es da endlich wieder einmal eine Sängerin gibt, die es jenseits aller üblichen Songbooks oder traditionellen Bezüge ausgesprochen bunt treibt, die ohne Netz und doppelten Boden an Grenzen geht, dorthin, wo es mitunter auch weh tut oder vielleicht im landläufigen Sinne schon nicht mehr „schön“ ist. Pianist Stefan Aeby, Kontrabassist André Pousaz und Drummer Lionel Friedli sind Sarah Buechi zuverlässige Reisebegleiter auf dieser außergewöhnlichen musikalischen Expedition, die in vielleicht nicht für jedermann zugängliches Terrain führt, wo aber den aufgeklärten Musikfan noch ein echtes Abenteuer erwartet.
(Intakt Records)

2014-03-14

Newspaper South-East Switzerland, 14.03.2014

Drei Formationen treten an den Churer Jazztagen auf
Im Hotel «Drei Könige» finden vom 19. bis 21. März die ­Churer Jazztage statt. Auf der Bühne stehen Three Wise Men feat. Scott Hamilton, The Nu Band und Sarah Büchi.
Zum Auftakt der Churer Jazztage im Hotel «Drei Könige» erklingt Swingmusik. Diese wird am Mittwoch, 19. März, von der Formation Three Wise Men feat. Scott Hamilton vorgetragen.
Sarah Büchi stellt neues Album vor
Auf dem Programm stehen des Weiteren Auftritte von The Nu Band und der Sängerin Sarah Büchi. Letztere präsentiert in Chur ihr neues Album «Flying Letters». Organisiert werden die Churer Jazztage vom Jazz Club Chur. (so)

2014-02-11

Jazzpodium, Flying Letters 2014

2014-02-09

NZZ Flying Letters 2014

2013-06-01

All About Jazz, New Bag June 13

2013-01-01

Jazz'n More article 2010

2013-01-01

Jazzpodium 06/13 review New Bag Mesmerized

2013-01-01

Culture de Jazz France, New Bag 2013

2013-01-01

Jazzthetik Germany, New Bag 2013

2013-01-01

Allgemeine Frankfurter Zeitung, New Bag 2013

2012-01-01

Wohler-Anzeiger, Stiefel Isorhythm Orchestra 2012

2012-01-01

Jazz'n More article 2012

2011-01-01

ZKB Jazzprize competition, concert THALi

2010-01-01

THALi preview 2010

About a gig in the musigbistrot berne, Switzerland
www.musigbistrot.ch

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2010-01-01

Tagesanzeiger THALi 2010

2008-01-01

Indian Express Delhi, Lucas Niggli's Zoom 2008

Lucas Niggli - drums/comp.
Nils Wogram - tb/comp.
Sarah Buechi - vocals
Karthik Mani - percussions
www.diaf.in
www.lucasniggli.ch

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2006-02-11

Vijay Times 2006

My first concert during my studies in India (2005-2006) at the Karnataka College of Percussion annual festival.
www.vijaykarnataka.indiatimes.com

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2006-01-01

The Hindu 2006

Bangalore(2005-2006) learning Carnatic singing and konnakol under Srimati Rama Mani and Sri T.A.S. Mani

www.thehindu.com

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